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	<title>Comments on: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front</title>
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	<description>The Thyssen Art Macabre &#124; Ritz Newspaper &#124; etc. etc.</description>
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		<title>By: Seven Days With The Batthyanys &#124; David R. L. Litchfield</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-517</link>
		<dc:creator>Seven Days With The Batthyanys &#124; David R. L. Litchfield</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:00:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Our english translation of the article with our comments: http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Our english translation of the article with our comments: <a href="http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/" rel="nofollow">http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/</a> [...]</p>
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		<title>By: Jan Holler</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>Jan Holler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>Dear Mr Lichtfield
With all respect to your work which I do not know (yet), I think you misunderstand the text of Sacha Betthyany whom I do not know and frankly have never heard before. Please read my argument which follows and which is held in german:

Ein, trotz des schrecklichen Themas, sehr schöner und literarischer Text. Betroffen und gerührt sind die Worte, die nach dem Lesen übrig bleiben. Das Schreckliche, Monströse ist dem Menschen heute schon oft vor Augen geführt worden und erschüttert doch immer wieder. - Hier wäre nun mein Kommentar eigentlich fertig, ...

...doch dann während des Lesens des Forums bleibe ich bei Litchfields Beitrag hängen, verfolge den Link, lese dort die in Klammern gehaltenen Kommentare unter der englischen Version des Texts - und erfahre, welchen persönlichen Einsatz Sacha Batthyany riskiert hat, mit welchem Mut er diesen Text verfasst hat. Nun bekommt er eine Verantwortung zugeschoben, die er als Nachgeborener doch gar nicht tragen kann.
Litchfield stellt einige Fragen über Auslassungen und Nichterwähnungen, denn er bemerkt den literarischen Stil des Texts nicht. Er widerspricht in inhaltlichen Details, was zweifellos seine historische Berechtigung haben kann. Doch das ist alles für diesen Text nicht weiter wichtig. Der Text ist ja eine zaghafte aber drängende Auseinandersetzung mit einem monströsen Thema, in das Betthyany ungefragt hineingezogen wird, weil hineingeboren: ein typisches Schicksal der Nachtätergeneration. Betthyany hat sich entschieden, sich damit öffentlich auseinanderzusetzen.
Litchfield denkt, in Kürze ausgedrückt, Betthyanys Text sei eine Art selbst gereichter Reinwaschung der Familie, die ja immer noch vom Reichtum profitiere. Letzteres mag bestimmt so sein, ob es für Betthyany direkt auch gilt? Und wenn? Und ist das hier von Belang? Ersteres hingegen vermag ich nicht zu erkennen. Dass sich die Familie, zum Teil vorerst für den Autoren noch unbekannte Familie, mit den bekannten, immer wieder zu hörenden Argumenten gegen eine moralische Auseinandersetzung wehrt, wird uns ja erzählt. Dass sich in der Familie der eine oder andere Unverbesserliche befindet, der, auch wieder wie bekannt, den Juden eine Verschwörung anhängt und damit die Auseinandersetzung beendet, kommt in vielen (allen?!) dieser Familien vor, die ein schlechtes Gewissen haben müssen und darum lieber schweigen. Aber bis wohin muss das schlechte Gewissen reichen? Es gibt keine Erbschuld, vielleicht eine Erbsünde, aber das gilt für uns alle. Betthyany erwähnt doch, dass es keine innere Ruhe gebe, bis die Wahrheit bei allen akzeptiert wird. 
Die Vorwürfe Lichtfields gegen Betthyany laufen ins Leere. Seine Arbeit hat bestimmt viel zur Aufklärung beigetragen. Die Schädel (ja, die Skelette, aber es ist einerlei, wir wissen, dass es Menschen sind!) braucht es nicht mehr, um das Geschehene zu akzeptieren. Auch der Fund würde diejenigen nicht von ihrer Überzeugung abbringen, die getöteten Juden wären eine Seuchengefahr gewesen oder hätten dies verschörerisch gestellt.
Lichtfield sollte den Text als Chance begreifen. Betthyany scheint ja der erste dieser Familie zu sein, der die Courage hat, sich einer schrecklichen Vergangenheit zu stellen, die zwar die seine ist, die er sich aber nicht ausgesucht hat. Auch wenn er ungefragt davon profitiert hat und nicht in ärmeren Verhältnissen wie andere aufwachsen musste, so drückt doch ganz offensichtlich eine schwere Last auf seinen Schultern. Er hat das Recht, selber die Art der Aufklärung zu wählen. Man stelle sich vor, man wäre in seiner Situation. Und dann schaut die Welt zu und wartet. Auf Busse? Nein, dass kann und darf nicht sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Mr Lichtfield<br />
With all respect to your work which I do not know (yet), I think you misunderstand the text of Sacha Betthyany whom I do not know and frankly have never heard before. Please read my argument which follows and which is held in german:</p>
<p>Ein, trotz des schrecklichen Themas, sehr schöner und literarischer Text. Betroffen und gerührt sind die Worte, die nach dem Lesen übrig bleiben. Das Schreckliche, Monströse ist dem Menschen heute schon oft vor Augen geführt worden und erschüttert doch immer wieder. &#8211; Hier wäre nun mein Kommentar eigentlich fertig, &#8230;</p>
<p>&#8230;doch dann während des Lesens des Forums bleibe ich bei Litchfields Beitrag hängen, verfolge den Link, lese dort die in Klammern gehaltenen Kommentare unter der englischen Version des Texts &#8211; und erfahre, welchen persönlichen Einsatz Sacha Batthyany riskiert hat, mit welchem Mut er diesen Text verfasst hat. Nun bekommt er eine Verantwortung zugeschoben, die er als Nachgeborener doch gar nicht tragen kann.<br />
Litchfield stellt einige Fragen über Auslassungen und Nichterwähnungen, denn er bemerkt den literarischen Stil des Texts nicht. Er widerspricht in inhaltlichen Details, was zweifellos seine historische Berechtigung haben kann. Doch das ist alles für diesen Text nicht weiter wichtig. Der Text ist ja eine zaghafte aber drängende Auseinandersetzung mit einem monströsen Thema, in das Betthyany ungefragt hineingezogen wird, weil hineingeboren: ein typisches Schicksal der Nachtätergeneration. Betthyany hat sich entschieden, sich damit öffentlich auseinanderzusetzen.<br />
Litchfield denkt, in Kürze ausgedrückt, Betthyanys Text sei eine Art selbst gereichter Reinwaschung der Familie, die ja immer noch vom Reichtum profitiere. Letzteres mag bestimmt so sein, ob es für Betthyany direkt auch gilt? Und wenn? Und ist das hier von Belang? Ersteres hingegen vermag ich nicht zu erkennen. Dass sich die Familie, zum Teil vorerst für den Autoren noch unbekannte Familie, mit den bekannten, immer wieder zu hörenden Argumenten gegen eine moralische Auseinandersetzung wehrt, wird uns ja erzählt. Dass sich in der Familie der eine oder andere Unverbesserliche befindet, der, auch wieder wie bekannt, den Juden eine Verschwörung anhängt und damit die Auseinandersetzung beendet, kommt in vielen (allen?!) dieser Familien vor, die ein schlechtes Gewissen haben müssen und darum lieber schweigen. Aber bis wohin muss das schlechte Gewissen reichen? Es gibt keine Erbschuld, vielleicht eine Erbsünde, aber das gilt für uns alle. Betthyany erwähnt doch, dass es keine innere Ruhe gebe, bis die Wahrheit bei allen akzeptiert wird.<br />
Die Vorwürfe Lichtfields gegen Betthyany laufen ins Leere. Seine Arbeit hat bestimmt viel zur Aufklärung beigetragen. Die Schädel (ja, die Skelette, aber es ist einerlei, wir wissen, dass es Menschen sind!) braucht es nicht mehr, um das Geschehene zu akzeptieren. Auch der Fund würde diejenigen nicht von ihrer Überzeugung abbringen, die getöteten Juden wären eine Seuchengefahr gewesen oder hätten dies verschörerisch gestellt.<br />
Lichtfield sollte den Text als Chance begreifen. Betthyany scheint ja der erste dieser Familie zu sein, der die Courage hat, sich einer schrecklichen Vergangenheit zu stellen, die zwar die seine ist, die er sich aber nicht ausgesucht hat. Auch wenn er ungefragt davon profitiert hat und nicht in ärmeren Verhältnissen wie andere aufwachsen musste, so drückt doch ganz offensichtlich eine schwere Last auf seinen Schultern. Er hat das Recht, selber die Art der Aufklärung zu wählen. Man stelle sich vor, man wäre in seiner Situation. Und dann schaut die Welt zu und wartet. Auf Busse? Nein, dass kann und darf nicht sein!</p>
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		<title>By: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230; &#124; austriatoday</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-200</link>
		<dc:creator>The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230; &#124; austriatoday</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] the original post here: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230;   Share and [...]</description>
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		<title>By: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230; &#124; Hungary today</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-199</link>
		<dc:creator>The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230; &#124; Hungary today</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Original post: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front &#8230; [...]</description>
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	<item>
		<title>By: The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:12:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] You find the original post here www.davidrllitchfiel &#8230;  [...]</description>
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		<title>By: LAND ROVER - NSP34 News 2004 Spring - Automotive PDF Files at PDFBulk</title>
		<link>http://www.davidrllitchfield.com/2009/12/the-batthyany-conspiracy-all-innocent-on-the-eastern-front/comment-page-1/#comment-197</link>
		<dc:creator>LAND ROVER - NSP34 News 2004 Spring - Automotive PDF Files at PDFBulk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The Batthyany Conspiracy: All Innocent On The Eastern Front ... [...]</description>
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